es sind die kleinen Dinge die zählen

7 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Um die Umwelt und das Klima für kommende Generationen zu schützen stehen jedem Menschen auf der Erde 2 Tonnen CO2 jährlich zur Verfügung. Der Durchschnittsdeutsche verbraucht jedoch ca. 11,61 t pro Jahr, dass sind 9,61 t zu viel.

Bereits mit kleinen Dingen, indem wir unseren Alltag etwas nachhaltiger gestalten, können wir gemeinsam gutes fürs Klima tun und die CO²- Bilanz aufbessern. Oft sind es Kleinigkeiten, an die wir aufgrund der Macht der Gewohnheit gar nicht denken und so werden zahlreiche Möglichkeiten für ein umweltfreundliches Handeln schlichtweg „übersehen“. 

Im Folgenden haben wir dir einige Tipps zusammengestellt, wie jeder von uns ganz praktisch seinen Alltag umweltfreundlicher und nachhaltiger gestalten kann:

#1: Immer eine eigene Einkaufstasche oder Lunchbox dabei haben

Wer kennt es nicht, mal kurz zum Supermarkt und keine Einkaufstasche dabei? Lunch-to-go und wieder alles in einer Plastikbox verpackt? Bereite dich auf genau solche Situationen zukünftig vor und habe daher immer deinen eigenen Stoffbeutel, eine Tupperdose etc. parat. Und keine Sorge, die Zeiten, in welchen Du dabei komisch angeschaut wirst, sind zum Glück lange vorbei :-)
 

#2: Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen

Ein Tag pro Woche auf Autofahren verzichten? Gerade in der City ist das sehr leicht umzusetzen. Du sparst nicht nur Zeit und Stress durch den Verkehr, sondern tust auch noch was für deine Fitness und Gesundheit. Alternativ kannst du auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und schonst dabei die Umwelt. Probiere es aus!
 

 

#3: Coffee2Go geht auch nachhaltig

Wir alle lieben den Coffee2Go und die gute Nachricht ist: du musst auch in Zukunft nicht darauf verzichten ;-) Einfach das nächste mal den eigenen Becher mitbringen und in deinem Lieblings-Café befüllen lassen. 

 

#4: Sharing is Caring

Braucht wirklich jeder ein eigenes Auto? Eine Bohrmaschine oder einen Rasenmäher? Die Antwort: ganz klar nein. Es gibt so viele Dinge, die nur selten benötigt werden, aber dennoch in jedem Haushalt verfügbar sind. Greife doch zukünftig auf eine nachhaltigere Lösung zurück, indem du Dinge teilst und Sharing-Plattformen nutzt. Warum noch kaufen, was man für wenig Geld leihen kann?

 

#5: Unverpackt einkaufen

Um auf Verpackungsmüll verzichten zu können, musst du nicht unbedingt in einen Unverpacktladen gehen. In den meisten Supermärkten gibt es inzwischen Obst und Gemüse, Backwaren uvm. ohne Verpackung. Halte beim nächsten Einkauf Ausschau und du wirst bestimmt fündig werden :-)

 

#6: Regional, saisonal und klimaneutral einkaufen

Importierte und Nicht-Saisonale Lebensmittel verursachen meist hohe CO²-Werte. So unterscheidet sich z.B. die CO²-Bilanz von importierten Erdbeeren (15,1 kg CO² pro kg) aus Südafrika, deutlich von regionale Erdbeeren (nur 0,3 kg CO² pro kg). Eine Ersparnis von 10,9 kg CO².  Auch der Kauf Klimaneutraler Produkte, wirkt sich positiv auf die CO² -Bilanz aus. Eine Vielzahl an Produkten die es im Supermarkt zu kaufen gibt, sind bereits klimaneutral. So zum Beispiel auch unser komplettes Senf-Sortiment. Aufmerksam die Regale betrachten und zum richtigen Glas greifen - so einfach holt man sich das gute Gefühl nach Hause :-)

 

#7: Bewusster kaufen und weniger wegschmeißen

Erstelle vor deinem nächsten Einkauf eine Einkaufsliste, stöbere deinen Kühlschrank durch und schreibe dir auf was dir fehlt. Gehe so gezielter durch den Supermarkt und bleibe nicht an Sachen stehen, die nicht auf deiner Liste stehen und später möglicherweise im Müll landen.